Homepage Vorlagen, Grafiken, Animationen, Buttons, HTML Website Designs & Flash Templates von HP-G


webvorlagen
designRDRK :
Startseite
Argumente
Satzung
Gebührenordnung
Grundlagenstudium
Reichsgesetze

Reichs-Anzeiger

Hilfestellungen
Anmeldung
Justitia Büro
Schutzbereich
Schule für D R-K
Kanzleien der D R-K
Wissen :
Forum der Deutschen
MmgZ-Nachrichten
Reichszeitung
GL-Studium :
Anmeldung
Grundlagenstudium
dreamweaver
webdesignAllgemeines :
Deutschland
Landkarte
Reichsgesetze
Volks-Hilfe
templateAdressen :
Bundespräsidium

  2016 PVM

html

 

Hilfestellung der Deutschen Recht-Konsulenten

Sie wollen der BRD fristlos kündigen,
oder sich entgültig von der BRD verabschieden?
Die Post nicht mehr annehmen?
Sich einfach gegen diesen BRD-Terrorismus wehren,
dann schauen Sie  
hier........ unter
http://justitia-deutschland.org/hilfe/index.html
Wichtige Rechtsgrundlagen, ausdrucken und anwenden
http://recht-konsulent.org/ablage/Merkblatt-Rechtsgrundlagen.pdf

Mit viel Gesundheit, Mut zur Wahrheit, Ihrem Vertrauen und
mit Ihrer
Vollmacht, zur
"Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands",
hier.....

  Alle Veranstaltungen


  • Einige Hinweise um das persönliche Recht zu wahren

    Zum aktuellen Anlaß eine sehr wichtige Empfehlung aus einem tatsächlich aktuellen Gesetz zum Schutz der Bürger, dessen Folgen wir uns bewußt werden und handeln müssen.
    Hier das Musterschreiben zu Aufrechterhaltung Ihres Rechtsanspruches
    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
    Bürgerlichen Gesetzbuch (aktueller Stand) Zitat:

    BGB § 839. Verletzt ein Beamter vorsätzlich oder fahrlässig die ihm einem Dritten gegenüber obliegende Amtspflicht, so hat er dem Dritten den daraus entstehenden Schaden zu ersetzen. Fällt dem Beamten nur Fahrlässigkeit zur Last, so kann er nur dann in Anspruch genommen werden, wenn der Verletzte nicht auf andere Weise Ersatz zu erlangen vermag.

    Verletzt ein Beamter bei dem Urteil in einer Rechtssache seine Amtspflicht, so ist er für den daraus entstehenden Schaden nur dann verantwortlich, wenn die Pflichtverletzung mit einer im Wege des gerichtlichen Strafverfahrens zu verhängenden öffentlichen Strafe bedroht ist. Auf eine pflichtwidrige Verweigerung oder Verzögerung der Ausübung des Amtes findet diese Vorschrift keine Anwendung.

    Die Ersatzpflicht tritt nicht ein, wenn der Verletzte vorsätzlich oder fahrlässig unterlassen hat, den Schaden durch Gebrauch eines Rechtsmittels abzuwenden.
    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
    Besonders der letzte Absatz (fett herausgehoben) hat es in sich und sollte Sie schleunigst dazu bewegen, aktiv zu werden, denn wenn Sie Ihr Rechtsmittel der nicht in Anspruch nehmen, dann brauchen Sie sich später nicht wundern, wenn durch ein Staatsgericht, Ihnen der Anspruch auf Schadenersatz abgesprochen wird.

    Wie heißt es so schön: Unwissenheit schütz vor Strafe nicht, dies gilt nicht nur für die Menschen, die uns derzeit als sogenannte Behörden, oder sogenannte Ämter und Körperschaften, rücksichtslos und gesetzeslos ausplündern. Dies gilt für ALLE auch für Sie. Bedenken Sie auch, daß dieses System bis zur Totalvernichtung unseres Heimatstaates gehen wird und hier in Deutschland nur durch das Deutsche Volk (ohne Parteien) aufgehalten werden kann. Jeder Tag, den wir zu lange warten, wird unsere Not und Schmerzen verstärken und ein unvorstellbares Elend über uns bringen. Darum  senden wir Ihnen im Anhang unser auf tatsächlichem Staatsrecht aufgebautes Rechtsmittel einer "sofortigen Beschwerde".

    Dieses Rechtsmittel empfiehlt Ihnen der "Reichsverband Deutscher Recht-Konsulenten". Dieses und noch viel mehr erhalten Sie in der Ausbildung zum Deutschen Recht-Konsulenten, näheres hierzu unter http://recht-konsulent.org

    Hier das Musterschreiben zu Aufrechterhaltung Ihres Rechtsanspruches

    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    Ein weiteres sehr wichtiges Gesetz "Gesetz zum Schutz der Staats- und Gesellschaftsordnung des Deutschen Reiches",
    das am 01.12.2009 wieder in Kraft gesetzt wurde, finden Sie auch im Deutschen Reichs-Anzeiger unter
    http://reichs-anzeiger.de


      Mehr Informationen


    Wichtige Unterlagen und Fakten

     Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

    Erklären Sie Ihre Selbstverwaltung und Unabhängigkeit, hier eine Vorlage

    Völkerrechtliches Erklärung zu Deutschland  

    Die Völkerrechtslage in Deutschland
    Stellungnahme des unabhängigen Völkerrechtlers Prof. Dr. jur. Bracht

    Das Bundesverfassungsgericht bestätigt
    die Existenz des Staates Deutsches Reich

    Das Legitimationsdebakel der BRD

    Wie verhällt man sich bei Hausdurchsuchung


    Weiteres zum Grundlagenstudium.
    Hier die notwendigen Fakten und Daten, damit Sie einsteigen können
    1. Erklärung zur Ausbildung und die Bedingungen
    2. Antrag zum Grundlagenstudium
    3. Zusatzerklärung zur Ausbildung
    4.Die Ausbildungsbereiche
    5. Antrag zum Reichsverband der Recht-Konsulenten
    5. Der Volkseid eines Recht-Konsulent

    Voraussetzung für einen Kurs: 
    Das Studium im Einzelunterricht ist wöchentlich möglich, muß aber je nach Bedarf vorher abgestimmt werden.

    Die Ernennung erfolgt freiwillig, nach Beitritt in den Reichsverband Deutscher Recht-Konsulenten, durch nachfolgender Zustimmung vom Volks-Bundesrath. Der Beitritt erfolgt nach Absolvierung der vorgeschriebenen Mindestausbildungszeit von 40 Stunden (Grundlagenstudium) mit der Vorlage des ausgefüllten Antrages zum RDRK und den damit verbundenen Volkseid.

    Die Ernennung zum Deutschen Recht-Konsulent oder Advokat wird verfassungsrechtlich durch den Beschluß im Volks-Bundesrath durchgeführt, im Einzelnen durch den Reichsverband Deutscher Recht-Konsulenten siehe http://recht-konsulent.org im Weltnetz. Der Deutsche Recht-Konsulent ist ein freiberuflicher Berufszweig er wird bei seiner Arbeit unterstützt und organisiert durch den Reichsverband „RDRK“.


    "Wenn du immer nur das in deinem Leben tust,
    was du schon kannst,

    wirst du immer das bleiben, was du bist!"


    Im Saarland zum Beispiel, wurde das Bundesrecht bereits aufgehoben.

    Siehe Artikel 1 und 2

    Bundesministerium der Justiz Referat IV A 3 Referentenentwurf vom 05 Mai 2006

    unter: http://www.bmj.bund.de/media/archive/1212.pdf

     

    Im Saarland wurde das Beamtenrecht des Bundes aufgehoben

    Siehe Artikel 22

    Erstes Gesetz über Bereinigung von Bundesrecht im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums des Inneren vom 19. Februar 2006

    unter: http://reichszeitung.de/daten/bgbl106s0334.pdf

     

    Das Arbeitsvermittlungs- und Arbeitslosen-Gesetz wurde aufgehoben.
    Es besteht keine Pflicht mehr Arbeitslosengeld zu bezahlen bzw. keine Rechte Arbeitslosengeld zu bekommen. (Dies wurde von der Bundesanstalt für Arbeit in Nürnberg bestätigt.)

    Siehe Artikel 42

    Erstes Gesetz zur Bereinigung des Bundesrechts im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales vom 19. April 2006.

    unter: http://reichszeitung.de/daten/bgbl106s0894.pdf

    Im Einführungsgesetz der Strafprozessordnung wurde der §1und §5 gestrichen.

    In §1 ist der Geltungsbereich für die benannte Strafprozessordnung der BRD gelistet

    Ohne Geltungsbereich keine Strafprozessordnung und somit keine Befugnisse mehr für alle BRD Richter, Prozesse zu führen.

    Wenn ein „Einführungsgesetz“ gestrichen wird, ist auch das Gesetz, das eingeführt worden ist, ebenfalls erloschen.

    Siehe Artikel 67

    Erstes Gesetz zur Bereinigung des Bundesrechts im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums der Justiz vom19. April 2006.

    unter: http://reichszeitung.de/daten/bgbl106s0866.pdf

     

    Im Bürgerlichen Gesetzbuch wurde das Wort „Bundesstaat“ gestrichen und ersetzt.
    Die BRD war nie ein Staat sondern nur eine Verwaltung eines Teilgebietes vom Staat Deutschland bzw. Deutsches Reich.

    Siehe Artikel 123

    Erstes Gesetz zur Bereinigung des Bundesrechts im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums der Justiz vom 19. April 2006.

    unter: http://reichszeitung.de/ablage/bgbl106s0866.pdf 


      Mehr Informationen


     Seite ausdrucken    Diese Seite ausdrucken   Für den Inhalt externer Weltnetzseiten übernehmen wir keine Haftung.