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Bisheriges Gewerbe staatsrechtlich legalisieren durch das Reichsgewerbe
24.03.2016, 09:20
Beitrag: #1
Bisheriges Gewerbe staatsrechtlich legalisieren durch das Reichsgewerbe
Gemäß der geltenden Gewerbeordnung, siehe
sind alle Gewerbetreibende und Firmen, die unter der BRD bzw. dem Vereinigten Wirtschaftsgebiet angemeldet sind, illegal und terroristisch.

Das BRD-Gewerbe ist aus der Sicht unseres souveränen Staates ein illegales Gewerbe. Dieses können Sie legalisieren indem Sie das gleiche Gewerbe mit dem gleichen Beginndatum im Deutschen Reich anmelden. Damit erwerben Sie das Recht, alle bisherigen Räubereien des Systems vor einem Staatsgericht wieder zurückzuholen. Das BRD-Gewerbe können Sie bei der BRD nicht abmelden, da diese Abmeldung wieder illegal wäre.

Legitime Rechnungen über das Reichsgewerbe werden Netto für Brutto ausgewiesen (diese gilt bis Widerruf) und erhalten folgenden Text:
"Im Enbetrag sind die *gesetzlichen Mehrwertsteueren enthalten"

Wir empfehle etwas mehr Kreativität, solange wir noch von Staatenlosen ausgeplündert und diskriminiert werden.

Ich zitiere § 1. Absatz 2 der Gewerbeordnung:
Wer gegenwärtig zum Betriebe eines Gewerbes berechtigt ist, kann ausgeschlossen werden, weil er den Erfordernissen dieses Gesetzes nicht genügt. Dies gilt insbesondere auch für ausländische Gewerbe.

Da das "DEUTSCH-Personal" der Gewerbetreibenden keine Staatsangehörigkeit nachweisen kann, demgemäß staatenlos ist, ist deren Gewerbe mangels Geschäftsfähigkeit ein terroristischer Akt und ist nichtig. Es versetzt den betreffenden Gewerbetreibenden mangels Legalität in die privatrechtliche Haftung §§ 823 und 826 BGB, die auch durch Landesflucht nicht verwirkt.

Wir empfehlen, legalisieren Sie Ihre illegales BRD-Gewerbe, durch das Reichsgewerbe, gemäß GO.
http://deutsche-reichsdruckerei.de/pro/i...1543563769

Teilen Sie dem BRD-System folgendes mit:
Nun folgt der Mustertext 1:
Sehr geehrte Damen und Herren,
im Anhang erhalten Sie die Kopie meines Reichsgewerbes.
Wie sie wissen müssen, geht Reichsrecht vor Landesrecht, demgemäß geht die Gewerbeordnung des Deutschen Reiches vor die Gewerbeordnung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes, auch bekannt als BRD.

Bitte teilen Sie mir mit, ob ihre Firma über dieses Reichsgewerbe entscheiden und bestimmen kann.
Als Inhaber dieses Gewerbes steht mir das Recht zu auf dem Staatsgebiet Deutschlands in den Grenzen vom 31.07.2014, gemäß der Deutschen Reichsverfassung und der Gewerbeordnung des Deutschen Reiches , mein Gewerbe freizügig auszuüben.
Ich bin Deutscher nach dem Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913 und bestehe auf die Einhaltung der tatsächlich geltenden Gesetzgebung.

Mit freundlichen Grüßen
......................

oder
.....................

Nun folgt der Mustertext 2:
Sehr geehrte Damen und Herren,

wie Sie selbst schon wissen sind alle BRDgewerbe keine staatlichen Gewerbe, sondern Gewerbe die nicht der tatsächlichen geltenden Gewerbeordnung entsprechen, da es unter dem Aspekt "DEUTSCH" an der Geschäftsfähigkeit und Rechtsfähigkeit mangelt. Diesen Mangel habe ich bei meinem Gewerbe behoben, wie Sie im Anhang durch die Kopie des Reichsgewerbes  und meines Reichs-Personenausweise sehr gut erkennen können.
Nun erwarte ich von Ihnen den Nachweis, daß Ihre firmenmäßig geführte Behörde mir den Nachweis erbringt, daß Sie auch für die Reichsgewerbe zuständig sind. Können Sie das nicht nachweisen, entbinden Sie mich mit sofortiger Wirkung von Abgaben jeglicher Art, die mit meinem "BRD-DEUTSCH-Gewerbe" in Verbindung stehen, denn Reichsrecht geht vor BRDrecht, was Sie natürlich wissen.
Weitere Diskussionen über Ihren Zustand erspare ich mir und verbleibe

Mit freundlichen Grüßen

....................
Die Legalisierung der bisherigen BRD-Gewerbe können Sie mit  beiden Mustertexten mitteilen. Bitte bei den Anschreiben auch die Kopie des Reichsgewerbes und des Reichs-Personenausweises beilegen.

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