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Mustertext für Vermögensauskunft durch Erzwingung
19.05.2015, 21:03
Beitrag: #1
Mustertext für Vermögensauskunft durch Erzwingung
Bitte ordentlich verbreiten und in Anwendung bringen


(Mustertext zur Behebung  der Vermögensauskunft durch Erzwingung)

Sehr geehrte Frau Gerichtsvollzieherin,
sehr geehrter Herr Gerichtsvollzieher,
sehr geehrtes Inkassobüro,
sehr geehrter Auftrags-Exekutor,

ohne auf den Mangel Ihrer Legitimation eingehen zu wollen, verstehe ich Ihre Situation als freiberuflicher Exekutor. Sie erhalten für Ihre Zwecke folgende eidesstaatliche Erklärung, die Sie gerne zur Erfüllung Ihres Auftrages anwenden können.

Ich [Vor- und Nachname] erkläre hiermit per Eides statt daß ich tatsächlich keinerlei Vermögen nachweisen kann. Dabei beziehe ich mich auf das Gesetz 52 der Militärregierung (SHAEF), das aktuelle Bankengesetz, den nichtstaatlichen Euro, den nichstaatlichen Firmen, dem ESM-Vertrag,  den Lissaboner Vertrag, die Römischen Verträge und auf Artikel 139 Ihres Grundgesetzes.

Dies ist meine tatsächliche Vermögensauskunft die ich mit meiner Unterschrift unter dieser Erklärung als rechtsverbindlich und als unwiderruflich erkläre, solange bis die Einheit und Freiheit Deutschlands bzw. die Wiedervereinigung ganz Deutschlands vollzogen ist.

Mit freundlichen Grüßen


Vorname und Nachname
und ordentliche Unterschrift

Bitte ordentlich verbreiten und in Anwendung bringen


Zusätzlich empfehlen wir die betreffenden Schreiben der Exekutoren zur Beweissicherung an das Beweissicherungsamt, Alt-Vorst 20 41564 Kaarst-Vorst zu senden.


(Mustertext zur Behebung  der Vermögensauskunft durch Erzwingung)
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19.05.2015, 22:32
Beitrag: #2
RE: Mustertext für Vermögensauskunft durch Erzwingung
Auch in diesem Fall gilt bei Konkurierenden Gesetzen zu beachten und daß die BRD niemals ein höheres Recht wie das Reichsrecht erwirken kann.

Konkurierende Gesetzgebung
http://de.wikipedia.org/wiki/Konkurriere...setzgebung


Artikel 31 GG des Bundesrecht bricht Landesrecht
Artikel 13 der Weimarer Verfassung Reichsrecht bricht Landesrecht
Artikel 2 der Deutschen Reichsverfassung - Reichsgesetze gehen den Landesgesetzen vor.

Wenn also das Reich ein Gesetz wie z.B § 203 StGB in Kraft gesetzt hat, dann kann die BRD, da sie im Geltungsbereich des Deutschen Reiches handelt, nicht einen gleichnamigen § 203 StGB mit anderem Text anwenden. Hier steht eindeutig Reichsrecht geht vor Landesrecht. Die BRD kann höchstens Landesrecht betreiben, da das Deutsche Reich die übergeordnete Ordnung ist, gilt der Text des Reiches.

Wäre die Weimarer Verfassung z.B. die richtige, dann hätten wir die gleiche Situation, da die WRV in Artikel 178 Absatz 2 folgendes in Kraft hält. Zitat: "Die übrigen Gesetze und Verordnungen des Reichs bleiben in Kraft,..."  und mit Artikel 13 denmaligen Kaiserreichsgesetzen das Vorrecht erteilt hat.

Da man in der Weimarer Republik und im Nazideutschland mit den gleichen juristischen Betrügereien gehandelt hat, kam man nicht auf die Idee, daß das irgendwann jemand hinterschaut und aufdeckt. Jetzt muß es nur noch das Deutsche Volk begreifen und flächendeckend anwenden.

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