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Bertelsmann-Konzern - Kriegshetzer und ehemaliger Naziverlag
17.12.2014, 20:37
Beitrag: #1
Bertelsmann-Konzern - Kriegshetzer und ehemaliger Naziverlag
Unser Dank geht an Herrn Ulfkotte, denn auf diese Nachricht haben wir schon lange gewartet.

gelesen unter: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende...zerns.html
 
Kriegshetzer: Die unbekannte Seite des Bertelsmann-Konzerns

Udo Ulfkotte

Der Name Bertelsmann genießt in Deutschland einen guten Ruf. Dabei steht wohl kein anderes Unternehmen so sehr für Manipulation, Desinformation, Propaganda und auch Kriegshetze.

Bertelsmann ist einer der größten internationalen Medienkonzerne. Die 1835 vom Buchhändler Carl Bertelsmann gegründete Firma war bis in die 20er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts ein ganz normales mittelständisches Unternehmen mit nur wenigen Dutzend Angestellten. Der rasante Aufstieg zum marktbeherrschenden Player begann erst unter den Nationalsozialisten, als Bertelsmann die Ahnenpässe für den »Ariernachweis« druckte und mit voller Kraft die Kriegshetze unterstützte.

Bertelsmann-Chef Mohn war begeistertes finanzielles Fördermitglied der Waffen-SS, verlegte damals nicht nur die führenden nationalsozialistischen Autoren und druckte in Millionenauflage auch die Feldposthefte für die Soldaten an der Front. Die Bertelsmänner waren so geldgierig, dass der Verlag 1944 wegen interner Korruption – nichtgenehmigter Papierkäufe - von den Nazis geschlossen wurde (nicht die Druckerei und Setzerei).
 
Bertelsmann selbst verbreitet seither gern die absurde Legende, die Nazis hätten das Verlagsgeschäft verboten, weil das Unternehmen gegen den Nationalsozialismus gekämpft habe. Nach dem Krieg bekamen die Führer des Familienunternehmens sofort wieder eine Verlagslizenz, weil sie ihre Kooperation mit den Nazis verschwiegen und gelobten, dass sie die pro-amerikanische Sicht der Welt fördern und verbreiten wollten. Heute verschweigen viele unserer Journalisten, welche Popagandamacht sich hinter Bertelsmann verbirgt.



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Die Bertelsmann SE & Co. KGaA mit Hauptsitz in Gütersloh ist ein internationaler Medienkonzern. Gemessen am Gesamtumsatz ist Bertelsmann eines der größten Medienunternehmen weltweit und wurde vom Institut für Medien- und Kommunikationspolitik (IfM) im internationalen Ranking für 2013 auf Platz 8 geführt.[2]
Zum Bertelsmann-Konzern gehören seit dem 1. Juli 2013 fünf Unternehmensbereiche: Gruner und Jahr, die RTL Group, die Verlagsgruppe Penguin Random House, Arvato und Be Printers Group.
Bertelsmann ist nicht börsennotiert; Aktionäre sind die Bertelsmann Stiftung (77,6 %) und die Familie Mohn (19,1 %). Die restlichen Anteile im Umfang von 3,3 % werden von der Reinhard Mohn Stiftung und der BVG-Stiftung gehalten.[3] Die Stimmrechte der Bertelsmann Stiftung, der anderen beiden Stiftungen und der Familie Mohn werden von der Bertelsmann Verwaltungsgesellschaft (BVG) ausgeübt. Sie verfügt nach einem Aktienrückkauf wieder über 100 % der Stimmrechte.
Zum 21. August 2012 erfolgte ein Wechsel der Rechtsform von der bisherigen Aktiengesellschaft in eine Kommanditgesellschaft auf Aktien mit einer Societas Europaea als geschäftsführender Gesellschafterin. Eigentumsverhältnisse an der Gesellschaft und Struktur des Unternehmens sind unverändert geblieben.
Im Ranking der 500 größten Familienunternehmen der Zeitschrift Wirtschaftsblatt nimmt das Unternehmen den siebten Platz ein.

vor 1900
Am 1. Juli 1835 gründete der Drucker und Buchhändler Carl Bertelsmann den C. Bertelsmann Verlag mit angeschlossener Druckerei in Gütersloh. Am 17. Dezember 1850 starb der Firmengründer im Alter von 59 Jahren. Sein Sohn Heinrich Bertelsmann übernahm die Geschäftsleitung des nunmehr 14 Mitarbeiter zählenden Verlages. Zunächst auf erbauliche christliche Lieder und Texte ausgerichtet, öffnete sich der Verlag 1850 unter dem Sohn Heinrich Bertelsmann auch für Belletristik. 1861 wurde der Verlag S. G. Liesching aus Stuttgart erworben. 1868 umfasste das Unternehmen 60 Mitarbeiter und zog im selben Jahr in ein neues Verlagsgebäude in der Bahnhofstraße in Gütersloh. 1870 wurde die Druckerei J. D. Küster gekauft. 1887 richtet Heinrich Bertelsmann für seine Mitarbeiter eine Invalidenkasse ein. Am 3. März 1887 starb Heinrich Bertelsmann, und sein Schwiegersohn Johannes Mohn übernahm die Leitung des Verlagshauses. 1898 wurde die angegliederte Druckerei erweitert.


http://de.wikipedia.org/wiki/Bertelsmann

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